Die Floristischen Rundbriefe und die episodisch erscheinenden Beihefte werden seit dem Jahr 2008 (42. Jahrgang) vom Netzwerk Phytodiversität herausgegeben.

Die Schriftleitung haben Herr Prof. Henning Haeupler (Bochum) und Herr Peter Gausmann inne. Den Fachbeirat bilden: Herr Prof. Henning Haeupler (Bochum), Herr Prof. Wolfgang Schumacher (Bonn) und Herr Prof. Hans-Jürgen Hardtke (Dresden).

Manuskriptbeiträge senden Sie bitte direkt an:

Prof. Dr. Henning Haeupler

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oder

Peter Gausmann

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Hinweise zur Manuskriptgestaltung

FLORISTISCHE RUNDBRIEFE publiziert wissenschaftliche Aufsätze und Kurzbeiträge zur Identifizierung, Verbreitung, Taxonomie, Biologie und Populationsdynamik sowie zu Naturschutzaspekten von Gefäßpflanzen und anderen Pflanzengruppen (Moose, Flechten, Makroalgen) in Deutschland und Mitteleuropa. Besonders erwünscht sind Hinweise zur Bestimmung leicht verwechselbarer Taxa, auch im vegetativen Zustand, sowie von neu auftretenden oder sich ausbreitenden Sippen. Methodisch weiterführende Arbeiten zur floristischen Kartierung sowie zur Nutzung und Auswertung floristischer, pflanzensoziologischer, pflanzengeografischer und biologischer Datenbanken sind ebenfalls sehr willkommen. Wer Manuskripte für FLORISTISCHE RUNDBRIEFE abfassen und einreichen möchte, halte sich bitte unbedingt an folgende Regeln:

Manuskripte in deutscher oder englischer Sprache sind bei einem der Schriftleiter vorzugsweise als Word-Dokument (*.doc) in Form einer Fließtextdatei ohne Formatierung, mit Seiten- und Zeilennummerierung, breitem Rand und 1,5-fachem Zeilenabstand einzureichen. Der Erhalt der Datei wird bestätigt, und das Manuskript wird zur Begutachtung an in der Regel 1-2 Gutachter weitergeleitet. Korrespondenz bezüglich Empfang, Überarbeitung und Annahme des Manuskriptes richtet sich, wenn nicht anders erwünscht, an den Erstautor.

Die Titelseite jedes Manuskriptbeitrags soll enthalten: Titel; Autoren (mit ausgeschriebenen Vor- und Zunamen); Kurzfassung (in deutsch); Abstract (in englisch, mit englischer Übersetzung des Titels); Schlüsselwörter (deutsch); Keywords (englisch). Begriffe aus dem Titel bitte nicht bei den Schlüsselwörtern/keywords wiederholen. Wissenschaftliche Pflanzennamen im Titel und bei den Schlüsselwörtern/keywords erscheinen in der Regel ohne Autorzitat. Kurzfassung und abstract (jeweils nicht mehr als 150 Worte) sollen informativ, nicht summarisch sein.

Der Text kann durch nummerierte (1., 2., 2.1., 2.2., usw.) Überschriften gegliedert werden. Nicht nummeriert werden Danksagungen, Literatur und Anschriften der Verfasser (mit E-mail-Adressen) am Ende des Manuskriptes. Wissenschaftliche Namen, gleich welcher Rangstufe, Namen von Syntaxa sowie fremdsprachige Begriffe sind kursiv zu setzen.

Die Nomenklatur wissenschaftlicher Pflanzennamen richtet sich nach gängigen Standardlisten wie zum Beispiel BUTTLER & HAND (2008) für Gefäßpflanzen, KOPERSKI & al. (2000) für Moose und SCHOLZ (2000) für Flechten. Abweichungen davon sollen vermerkt und mit Quellenangabe versehen sein.

Autornamen von Taxa und Syntaxa erscheinen mit normalem Schrifttyp und nur einmal, wenn erforderlich, und dann in der Regel bei der ersten Nennung im Text. In KAPITÄLCHEN gesetzt werden nur Personennamen in bibliografischen Angaben: (WISSKIRCHEN & HAEUPLER 1998) oder: „... nach WISSKIRCHEN & HAEUPLER (1998) ...“, oder bei mehr als zwei Autoren KRETZSCHMAR & al. (2007).

Zitate in Literaturverzeichnissen sollen alphabetisch sortiert, auch wiederholt vorkommende Autorennamen stets ausgeschrieben werden. Die bibliografischen Zitate sollen nach folgenden Beispielen formuliert sein: GAUSMANN, P., KEIL, P., LOOS, G. H. 2007: Einbürgerungstendenzen der Zerr-Eiche (Quercus cerris L.) in urban-industriellen Vorwäldern des Ruhrgebietes. ߝ Florist. Rundbriefe 40: 31-39. HENKER, H. 2002: Rosa L. – Rose. – In: JÄGER, E. J. & WERNER, K. (Hrsg.), Rothmaler, Exkursionsflora von Deutschland, 4, Gefäßpflanzen: Kritischer Band. 9. Aufl. S. 351-360. Spektrum Akademischer Verlag; Heidelberg, Berlin. KORNECK, D., SCHNITTLER, M., VOLLMER, I. 1996: Rote Liste der Farn- und Blütenpflanzen (Pteridophyta et Spermatophyta) Deutschlands. – In: Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.), Rote Listen gefährdeter Pflanzen Deutschlands. Schriftenreihe Vegetationskunde 28: 21-187. Weiter auf Umschlagseite 3 (Innendeckel) KRETZSCHMAR, H., ECCARIUS, W., DIETRICH, H. 2007: Die Orchideengattungen Anacamptis, Orchis, Neotinea. Phylogenie, Taxonomie, Morphologie, Biologie, Verbreitung, Ökologie und Hybridisation. – EchinoMedia Verlag; Bürgel. Bundesamt für Naturschutz 2008: FloraWeb: Daten und Informationen zu Wildpflanzen und zur Vegetation Deutschlands. – http://www.floraweb.de/ [4.8.2008]

Tabellen sollen fortlaufend nummeriert (Tab. 1, usw.) und mit einer Überschrift versehen sein. Abbildungen wie Zeichnungen oder Fotos werden ebenfalls fortlaufend nummeriert (Abb. 1, usw.). Für die zur Begutachtung eingereichte Fassung können sie am Ende in die Word-Datei eingebunden werden, sonst als separate Grafikdateien einreichen. Für Zeichnungen und Diagramme bitte schwarz-weiß und keine Graustufen verwenden und als Bitmap-Dateien (600 dpi) einreichen, Fotos vorzugsweise im Format *.jpg. Qualitativ gute Farbfotos können ebenfalls zum Druck angenommen werden, wenn dies sinnvoll erscheint. Denken Sie bei Pflanzen- oder Belegfotos an Maßstabsleisten, die auch bei Verkleinerungen brauchbar bleiben. Die maximale Größe für den Druck von Abbildungen einschließlich ihrer Beschriftungen beträgt 11 x 16 cm. Tabellenüberschriften und Abbildungsunterschriften sollen in deutsch und englisch formuliert und am Ende des Textes zusammengestellt und in die Datei eingebunden sein. Sie müssen verständlich sein, auch ohne den Text zu konsultieren. Bei Fotos sollen Fotograf und Datum genannt werden. Verweise im Text beziehen sich auf Abb. 1, Tab. 1, usw.

Fundortangaben von Pflanzen sollen Datum sowie Messtischblatt- und Quadrantennummer enthalten, zusätzlich können Minutenfelder, Gauß-Krüger- oder UTM-Koordinaten angegeben werden. Für dokumentierte Pflanzenfunde sind anzugeben: Sammler/in und Sammelnummer, das Datum der Aufsammlung und in welchem Herbarium der Beleg hinterlegt wurde.

Nach Annahme des Manuskripts, seiner Formatierung und Drucklegung erhält der Erstautor einen Satz Korrekturfahnen mit der Bitte um sorgfältiges Korrekturlesen und zügige Rücksendung.